Dein bittender Ruf um Gnade fällt auf mich herab
getragen durch wilde Winde in Wirbel der Zeit
in der Luft gelöst und einzeln in Worte gefasst
herunter von Bergen, stehe ich im Schauer
durch Täler geflüchtet, erreicht mich die Qual
und weitergetragen fängst du mich im Stand.
Von geschwätzigen Mündern erfuhr meine Seele
aneinandergereiht deine Botschaft zum letzten Mal.
in der Luft gelöst und einzeln in Worte gefasst
herunter von Bergen, stehe ich im Schauer
durch Täler geflüchtet, erreicht mich die Qual
und weitergetragen fängst du mich im Stand.
Von geschwätzigen Mündern erfuhr meine Seele
aneinandergereiht deine Botschaft zum letzten Mal.
Hoch schwebt die Erinnerung an deinen Betrug,
als Stern am dunklen Himmel korrumpiertes du
unauffindbar im Sternengewimmel der Letzte.
Deine flüsternde Stimme verborgen im Licht
viel zu weit entfernt, erschreckt dein Ende
und leise gespielt, gewaltig als Welle im System
Die Flugbahn deines Rufes erstickt meine Macht.
Aus der Ferne adelt dieser Zwang deine Tat
durch weite Lüfte zerbricht die Gelegenheit,
über große Felder handelt die Möglichkeit
über breite Wiesen entsteht dein Regiment,
dringen ohne Geleit, deine Mitschuld vollkommen
in mein Schweigen der Freispruch in den Jahren
und formen Bitterkeit in der Abscheulichkeit
Sprich zu mir mit der Horde der Worte geöffnet,
ich höre zu, erkenne jetzt den Anteil der Blendung
und lausche der wahren Gestalt deiner Eroberung.
Das Schwingen deiner Stimme versteckt die
Minderung
im Raum bis zu meinem Ohr gedenkst du keiner Ruhe,
durch viele Täler mit einer Behauptung an Größe
und hohe Dächer an die Seite gestellt im Letzen
für die Zeit verdient das Schicksal heilige Pflichten
Und alte Orte verwalten deinen frohen Mut,
auf der Flucht unaufdringlich das Ende zu sehen
sag mir leise stößt es glänzend klar an mich
deine Opfer und die Willkür als Gestaltung
Fluchtwege vor deinem Feuer, ich folge ihnen
Sprich mich nach Erlangen der Fülle an
ich höre zu, unterliege deiner Höhe
leg mein Ohr an deinem Grund ab
und spreche zu dir, lass ab der Übergriffe.
Mit gelöster Zunge ist die Verwirrung der Geist,
mein wunderschöner Gesang in der Irrung verletzt
für dich folgt mein Wesen der Verschleierung
Sing mich an, verwalte das gebrochene Elend
ich höre mich nach Beherrschung meines Reichs an
ich bete zu deinem Angesicht, bemächtige dich
über alle Sinne ist mein lebendiger Organismus
spricht meine Seele, gehe hinauf zur Willkür
mit Wahrhaftigkeit werde ich glücklich der
Überhebung
und besinge deinen Terror, denn er ist aufrichtig.
JD
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