säumen seinen Weg in die Frühlingstage
ausgebrannt und betäubt, klagt seine Seele
kraftlos und erdrückt äußerst sein Mund
erhaben kämpfend fordert sein Geist
bricht er auf in den Frühlingsmorgen
gegen die Sorgenflut
und befeuert seine Liebesglut
bis das Herz Ja sagt
Morgen mit Träumen
lassen Wünsche zirkulieren,
mit dem Winde gehen,
Ängste überstehen,
in die Vergangenheit blicken
und nicht mehr nach großen Gedanken sehnen
sie forschen nach einem festen Stand
nach zielführenden Taten und wirbelnden Gedanken
Morgen im Frühlingsbann
treiben in einen Schwindel vor Verlangen
zentralisieren die Räusche
geben Kräfte im Wahn,
der Geist greift nach Wegen
festes Fleisch zu fassen
und wie ein Tier zu halten;
in ihr und im wir
erkennt der Gebannte
seine Frühjahrsliebe beschrieben
JD
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