ohne meine Reue an die schwindenden Stunden
unverzeihlich für dich, gehst du nicht wieder weiter,
sodass ich mit dir in unserer Wärme verbleibe.
Unser Liebesspiel bringt mich nicht in Träumerei,
jede Nacht liegt sie neben mir und füllt heiß
sinkt mein Kopf tiefer in dich hinab, bis die Kissen
mich nicht mehr fangen und mich verschlingt die Zartheit.
Du siehst mich von oben herab, im Urteil verfangen.
Über mir stehend fällt dein Blick in meinen roten Schlund
die ganze Nacht uns umgebend, erklärst du flehentlich
wir gehören uns, im großen Raum, in unserer Zeit.
Die Fragen schweben im Raum, folgen der geraden Linie,
während du bereust, zieht ein Hauch dort entlang,
doch ich verzeihe dir nicht, deinem haltlosen Stand
es faltet mich, umschlinge die Worte, sie werden mein
Deine Liebe tötet mich im Ganzen mit dieser Klinge
und macht dich zur Übeltäterin des kommenden Chaos
wahrlich unersetzlich. Ströme, gleißend hell, kochend.
Und weil ich zur gleichen Zeit eisig begegnend beschreibe
deine Wunden heilen, meine bleiben ewiglich, innerlich
tötest du meine Unersättlichkeit, nicht meine Leidenschaft.
JD
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