Samstag, 28. September 2013

Das Ende in der Nacht

Die Worte als Verführung erreichen ihr Ziel.
Sie waren ein Zwischenspiel der Liebe,
sicher ist vorbei und zerstört mit Qualen.
Sie sind die Erkenntnis, munter die Sehnsucht
nun sind sie vorbei, mit Tränen gespickt

Verbleibt sie einsam, das Spiel ist aus, es rauscht
Es ist soweit, sie geht nach Haus und geht dahin
kein Fragen mehr, sie als Vertriebene
die Antwort wird sterben, denn sie geht mit ihr
zerschlägt die Vergangenheit, wohin der Regen mit ihr rinnt

dachten sie wären zusammen eins
wozu noch flehen, im Regen geht sie nicht mehr weiter
schlägt ihr Lächeln böse in ihr Gesicht mit Angst
sie hatte ihr den Kopf verdreht, die Gefühle drehten sich im Kreis
sie wollten zusammenbleiben, ein Stück vielleicht

doch es hat nicht gereicht für ein Weiter
sie sagte es geht nicht, schuldig durch die Angst
das Leben rauscht sonst vorbei, wenn es dunkel wird
sie wollte endlich frei sein, damit ihr Wind schweigt
sie fiel über sie, wie der Regen als Begleiter

sie hatte nun eine Maske, kalt und schwarz
sie schoss auf sie in Trauer und Wut
sie traf und der Schuss war tödlich ohne Zweifel
alles war damit gesagt, aber nicht der Schmerz

Der Abend steht ihr böse zu Gesicht

JD

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