fest gepackt drückt das Stück in ihn hinab
anvisiert mit blauem starrem Blick, kühlt´s sein Gewissen
läuft die Spur der Vernichtung an ihm hinab
krampft das Bein durch die gesäuerten Muskel
Liegt
der kühl werdende Körper im Moos gebetet
an
die Seite gestellt ein Geflecht feuchten Grasist sauber das Ersuchte scharf herausgetrennt,
verbleibt der Schmerz als Schrei in dunkler Nacht,
quält der Anblick den Wissenden über die Tat
Das
nasse Grab nimmt ihn tief hinab in die Erde,
ist
die Stille des Waldes der Begleiter in die Finsternishinaufgehoben, auf die nackten Äste aufgeschoben
wacht wie ein Engel das verwesende Fleisch
fällt der Geist hinab zum Grab, als Ungläubiger.
Ist
das verunstaltete Wesen der Bevollmächtigte
im
tobenden Sturm vom Wasser gepeitscht,bricht Unruhe über ihn herein die Quelle.
Übernatürlich Böses kommt in jeder Art,
fähig ein Schlüssel im Rätsel zu sein.
Schaut
die Vergangenheit als Bild getarnt
wird
lange er der Abgrund sein und blickt sein Wissen bleibt begrenzt ohne Phantasie
die
Absurdität des Verhaltens in Anteilen erfasst
die
Imitation besitzt ihn, ist sein Selbstbild
Er
sieht sich selbst auf eine Rolle beschränkt
vergisst
seinen Spiegel, den er nicht sehen kann.Im Sturm singen nach und nach die Vögel.
Schmerz hat kein guter Mensch ohne Leiden,
jetzt bringt kein Mensch Ehre Heim
Die
Unvernünftigkeit einer Sache, ein Argument
gegen
seine Existenz ist sie die Voraussetzung.Nichts ist gewöhnlicher als der Wunsch nach Selbstständigkeit!
So unwahrscheinlich die Wahrheit sein mag, bitter sind die Untaten.
JD
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