während dort Schwarz zerlaufene Trauer ist.
Eine Spur voller Beklommenheit zerrinnt weiter
glatt und rein über eine weiße perfekte Kugelform,
nichts trennt die Vergangenheit in viele Teile auf.
Ein geheimer Traum stellt ein Denkmal aufrecht.
Tränen sagen leise im Leben ist es schwer brutal,
wird jemand glücklich sein und so weitergehen
Aufmerksamkeit wird ihnen innen schwer weh tun,
kann erahnt werden, wie manch ein Mensch litt
Klar, das viel kaputt geht in dieser verdorbenen Welt,
fair ist kein Weg durch großen Schutt vieler Berge,
gefesselt an das schöne Glück vergangener Tage
bittend ruft lang der sehnende Blick nach ihnen
nichts hat gereicht, das Leben geht schmerzhaft vorbei
Gefesselt durch das Urteil der langen Lebensjahre.
Über einer blutigen Maske liegt die Wahrheit verborgen
der Körper ist in die Federn vom eisernen Gestell gepresst,
wird dort der Arm vom Instrument des Zwangs ganz taub
kein Applaus, sondern im Rausch kommender Tränenfluten
So viele Triebe überkommen das Tier im Menschen.
Licht bringt keine Sonne, sondern die Sehnsucht herbei.
Hoffnung an den Himmel gezerrt, verbirgt keine Einsamkeit.
Die schönsten Flüge sind frei im Wind ohne Menschheit.
Wer hat seinen Geist vertrieben am Abgrund der Zeit?
Hinter vergitterten Augen ist der Schmerz versperrt,
zieht die Lunge die Luft dicht drängender Wände,
liegt in ihrer Mitte gekrümmt die seelische Gestalt,
kümmerlich versunken in einen gebildeten Kreis,
zerbrochen an Ungerechtigkeit der hiesigen Welt.
Entgleitet die eigene Macht auf fremde Anweisung,
kann keine Handlung über dieses Schicksal gebieten.
Wird das Fleisch rot von peitschenden harten Schlägen,
beschämend die ausführende Hand, sicher Stehender.
Jetzt spricht sich nun die Seele vom Verstand frei.
In die Länge gestreckt erträgt das Unglück die Zeit,
kommt kein Retter, aber ein Begleiter für den Weg.
Drückt sich eine geöffnete Tür auf und fällt ins Schloss,
wird Rot über weiße Wände gewaschen wie Blut,
ist der Boden reiner als die Untat der Vergangenheit.
JD
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