in ihnen verliert sich der Verstand wellenförmig.
Sie bilden das Konstrukt loser Bindungen,
um der Leugnung ein Bett zu geben.
Wir brauchen Lügen, die uns eine Schönheit geben
und in Zartheit zum Fliegen kriegen,
sodass bewahrt wird, was wir beschlossen haben.
Etwas von mir in deinem Inneren verschlossen.
Zwischen den Menschen bildet der Atem
Vergänglichkeit,
benutzt der Gegner dreist deine
Verwundbarkeit.Die Erschaffung der Verschleierung wahrer Begebenheit
eins bleibt uns allein, die Stumpfheit beim Bekriegen
Das geschieht mittels Dreistigkeit
durch Triebe,
ohne Vergnügen wird die Vernunft
triumphierenals Tagträumer offenbart sich zur später Stunde
in Nächten mit Träumen verführt, die Dunkelheit.
Es sind Worte, die lose fesseln und
verführen
nur in Zweisamkeit sind wir manipuliertvor der Vergangenheit verborgen gebunden
liegt die Sicherheit in der ersehnten Vorstellung
Wir sind die Erkenntnis am Rande des
Abgrundes.
Nun ist es soweit, dass wir die
Bestimmung sehen!Man bleibt zuletzt, im Inneren vergraben die Sehnsüchte
hoch oben schwebt die Illusion und geht auf in die Nacht
In stummen Schatten liegt der Ruin
zurück,
an runden Tischen schmilzt das
Heiligtumauf kalten Bänken ist die Distanz, wo das wir gelöst wurde,
verlaufen die Wege und führen nie mehr zusammen.
Das Vergessen beschreibt sicher, wir
sind vorbei!
JD
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